Sayuri
Autor: Carina Bargmann
Seiten: 505
Verlag: Arena Verlag
Kurzbeschreibung
Das Wasser des Flusses Shanu droht zu versiegen und der Kaiserstadt den Tod zu bringen. Sayuri und Marje sind gezwungen, in die Wüste zu fliehen. Als sie dem Neffen des verhassten Herrschers begegnen, nimmt ihr Leben eine unvorhergesehene Wendung. Denn Kiyoshi ist auf der Suche nach der Auserwählten, in deren alleiniger Macht es liegt, das tödliche Schicksal aller Stadtbewohner abzuwenden.
[Quelle]
Meine Meinung: 
Ganz ehrlich? Wenn ich nur den Kurzbeschreibung gelesen hätte, ohne mich zu informieren, dann hätte ich das Buch niemals ganz gelesen. Die Kurzbeschreibung gibt im groben schon wieder, um was es geht, aber leider reizt das irgendwie nicht wirklich.
Es geht um eine Stadt, welche 2 Teile hat. Im inneren Teil wohnen die “reichen” und gutbetuchten Leute und aussen die Armen und viele Straßenkinder. Die Straßenkinder verstehen sich allerdings sehr gut und leben ihr Leben wirklich klasse. Eines Tages verkündet der Kaiser, dass alle 16jährigen die Stadt verlassen müssen, da die Monde 16 Jahre vorher bereits vorausgesagt haben, dass der lebenswichtige Wasserstand sinken wird. Natürlich wäre es in diesem Jahr soweit. Nach vielen hin und her kommt raus, dass es die Sayuri ist, die den Wasserpegel im Griff hat. Allerdings ist das alles nicht so wie es scheint und Sayuri macht alles wieder gut.
Okay, wenn man so die Geschichte überfliegt, dann ist es irgendwie eine so lala-Geschichte. Aber das Buch ist so super geschrieben, dass man es nicht wirklich mehr weglegen mag. Vorallem ist es einfach mal eine Geschichte, die mal einfach eine ganz andere Fantasyrichtung einschlägt und das macht das Ganze aus.
Vielen, vielen Dank an den Arena Verlag, der mir dieses Buch sozusagen empfohlen und zugeschickt hat!
1 Kommentar zu “[Buch-Rezension] Sayuri”


Das ist die Welt einer kleinen, frechen Bloggerin. Sie liebt Bücher, Filme und amerikanische Serien. Sie verbringt ausserdem unheimlich viel Zeit mit Ihren Hunden (Zwergpinscher) und dem Geocaching.






















Das klingt wirklich nicht schlecht. Ich setze es mal auf meine “irgendwann mal lesen wollen”-Liste. *dumdidum*