Dschinnland – Sturmkönige
Autor: Kai Meyer
Seiten: 431
Verlag: Bastei Lübbe
Kurzbeschreibung
Sabateas Geheimnis liegt in ihrem Blut – es ist Gabe und Fluch zugleich. Als sie aus der Gefangenschaft im Palast des Herrschers entkommt, führt sie ihr Weg ins Reich der Wilden Magie – und in die Arme des Gesetzlosen Tarik. Der schmuggelt kostbares Drachenhaar durch ein Land, in dem die Naturgesetze keine Gültigkeit besitzen.
Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise, an deren Ende die Welt eine andere sein wird.
[Quelle]
Meine Meinung: 
Wie gemein ist das denn bitte? Dieses Buch lässt so ziemlich jede Frage offen… Okay, es ist der Auftakt zu einer Triologie, aber es kann doch wenigstens ein wenig verraten werden, warum und weshalb. Nö! Gar nicht…
Die Reise geht von ihrem Wohnort, wo sie wie Gefangene behandelt werden nach Bagdad, wo sie endlich frei sein wollen. Da es zu Fuß viel zu gefährlich ist, wegen den bösartigen Dshinnen, fliegen sie auf einem Teppich dahin. Allerdings ist diese Reise trotzdem nicht ungefährlich. Es wird zwar hier und da ein wenig verraten wie Tarik seine große Liebe verlor und warum er überhaupt einen Teppich fliegen kann. Aber im Großen und Ganzen bleibt die Geschichte offen. Selbst was Sabateas Geheimnis ist, wird auch nur am Ende des Buches kurz erwähnt. Wie es an der Stelle weiter geht wird man wohl auch erst im nächsten Buch erfahren.
Ansonsten ist das Buch sehr, sehr super geschrieben. Ich hab das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Nur das Ende fand ich ein wenig merkwürdig, weil eben alles offen geblieben ist. Aber gut… Da ich von Natur aus recht neugierig bin, werde ich natürlich die anderen beiden Bücher lesen.
Vielen Dank an dieser Stelle an Bastei Lübbe, dass sie mir das Buch als Rezensionsbuch überlassen haben.
2 Kommentare zu “[Buch-Rezension] Dschinnland – Sturmkönige”


Das ist die Welt einer kleinen, frechen Bloggerin. Sie liebt Bücher, Filme und amerikanische Serien. Sie verbringt ausserdem unheimlich viel Zeit mit Ihren Hunden (Zwergpinscher) und dem Geocaching.






















Eine Geschichte ist in meinen Augen erst dann so richtig spannend, wenn ich regelmäßigen gut gewählten Abständen Fragen auftauchen und welche gelüftet werden. Wenn ein Leser zu lange im Unwissen gelassen wird, nervt das irgendwann – habe ich selber schon oft erlebt!
Kai Meyer ist ja ein ziemlich beliebter Autor, doch ich habe noch nie etwas von ihm gelesen. Von der Beschreibung her, hört es sich doch ziemlich interessant an.
@Asena:
Kann dir das Buch auch nur wärmstens empfehlen!