2012 – Das Ende aller Zeiten von Brian D´Amato
Seiten: 896
Verlag: Bastei Lübbe
Klapptext
Eine Mischung von Go und Mensch-ärgere-dich-nicht, so ähnlich ist das Brettspiel, das Jed DeLanda von seiner Mutter geerbt hat. Jed benutzt es dazu, um an der Börse zu spekulieren, und dies mit beträchtlichem Erfolg. Bis eines Tages die reiche, exzentrische Marena Park, TV-Moderatorin und Computerspiel-Designerin, in sein Leben tritt. Sie zeigt ihm Bilder von einem alten Maya-Codex, der mit modernsten technischen Mitteln lesbar gemacht werden konnte. Die Maya waren besessen von Zahlen. Sie spielten das gleiche Spiel wie Jed, aber in einer unvorstellbar größeren Komplexität. Sie hatten ihren eigenen Untergang vorausgesehen. Sie berechneten die großen Katastrophen der Menschheit voraus, bis zu dem Tag, an dem alles endet. Dem 21. Dezember 2012. Die Endzeit wirft ihre Schatten voraus. Eine Seuche sucht Amerika heim. Während die USA in Chaos und Anarchie versinken, macht sich Joe auf eine fantastische Reise. Er muss den Schritt zurück in die Zeit wagen, als die Hochkultur der Maya noch blühte. Er muss selbst das große Spiel spielen, um zu sehen, ob die Menschheit noch eine Chance hat.
[Quelle]
Meine Meinung: Anstrengend
Ich hatte mir das Buch eigentlich gekauft, da es passend zum Kinofilm angepriesen wurde. Ich mag ja solch Katastrophenfilme, also musste das Buch ja gut sein…
Zuerst fing das Buch wirklich interessant an und das nicht nur, weil der Autor “anders” schreibt. Er schreibt flüssig, als wenn er sich mit jemanden unterhalten würde. Das gefiel mir von Anfang an gut.
Auch die Einleitung in die Geschichte machte gleich Lust auf mehr. Auch als die “Katastrophe” begann, war die Geschichte wirklich noch sehr gut zu lesen. Dann ging dieser Jed zurück in die Vergangenheit und dann wurde, für mich, die Geschichte immer langweiliger, dass ich einfach nicht mitkam und anfing mit mir zu kämpfen. Dann hat das alles eigentlich keinen Sinn mehr für mich weiterzukämpfen. Ich hab weitergeblättert bis Jed wieder in 2012 war und las von da an weiter, aber es passierte auch nicht wirklich mehr viel. Und dann plötzlich “Ende des ersten Buches”. 
Ich werde den / die nächsten Bücher nicht lesen und ich werde dieses Buch nur an die Leute empfehlen, die sich für die alte Geschichte der Maya interessiert. Diese wird in diesem Buch zur Genüge durchgenommen. Mit dem Film hat das Buch leider nicht allzuviel gemein.


Das ist die Welt einer kleinen, frechen Bloggerin. Sie liebt Bücher, Filme und amerikanische Serien. Sie verbringt ausserdem unheimlich viel Zeit mit Ihren Hunden (Zwergpinscher) und dem Geocaching.





















