Feb 08 2010
Feb 07 2010
Feb 06 2010
2012 – Das Ende aller Zeiten von Brian D´Amato
Seiten: 896
Verlag: Bastei Lübbe
Klapptext
Eine Mischung von Go und Mensch-ärgere-dich-nicht, so ähnlich ist das Brettspiel, das Jed DeLanda von seiner Mutter geerbt hat. Jed benutzt es dazu, um an der Börse zu spekulieren, und dies mit beträchtlichem Erfolg. Bis eines Tages die reiche, exzentrische Marena Park, TV-Moderatorin und Computerspiel-Designerin, in sein Leben tritt. Sie zeigt ihm Bilder von einem alten Maya-Codex, der mit modernsten technischen Mitteln lesbar gemacht werden konnte. Die Maya waren besessen von Zahlen. Sie spielten das gleiche Spiel wie Jed, aber in einer unvorstellbar größeren Komplexität. Sie hatten ihren eigenen Untergang vorausgesehen. Sie berechneten die großen Katastrophen der Menschheit voraus, bis zu dem Tag, an dem alles endet. Dem 21. Dezember 2012. Die Endzeit wirft ihre Schatten voraus. Eine Seuche sucht Amerika heim. Während die USA in Chaos und Anarchie versinken, macht sich Joe auf eine fantastische Reise. Er muss den Schritt zurück in die Zeit wagen, als die Hochkultur der Maya noch blühte. Er muss selbst das große Spiel spielen, um zu sehen, ob die Menschheit noch eine Chance hat.
[Quelle]
Meine Meinung: Anstrengend
Ich hatte mir das Buch eigentlich gekauft, da es passend zum Kinofilm angepriesen wurde. Ich mag ja solch Katastrophenfilme, also musste das Buch ja gut sein…
Zuerst fing das Buch wirklich interessant an und das nicht nur, weil der Autor “anders” schreibt. Er schreibt flüssig, als wenn er sich mit jemanden unterhalten würde. Das gefiel mir von Anfang an gut.
Auch die Einleitung in die Geschichte machte gleich Lust auf mehr. Auch als die “Katastrophe” begann, war die Geschichte wirklich noch sehr gut zu lesen. Dann ging dieser Jed zurück in die Vergangenheit und dann wurde, für mich, die Geschichte immer langweiliger, dass ich einfach nicht mitkam und anfing mit mir zu kämpfen. Dann hat das alles eigentlich keinen Sinn mehr für mich weiterzukämpfen. Ich hab weitergeblättert bis Jed wieder in 2012 war und las von da an weiter, aber es passierte auch nicht wirklich mehr viel. Und dann plötzlich “Ende des ersten Buches”. 
Ich werde den / die nächsten Bücher nicht lesen und ich werde dieses Buch nur an die Leute empfehlen, die sich für die alte Geschichte der Maya interessiert. Diese wird in diesem Buch zur Genüge durchgenommen. Mit dem Film hat das Buch leider nicht allzuviel gemein.
Feb 06 2010
Ich hab endlich die neue Buchtasche fertig… Diesmal hab ich die einzelnen Seitenteile gehäckelt und dann alles vernäht. Sieht wirklich super aus und diesmal passen die Maße auch wirklich.
Das macht echt total Spaß! Wenn die neue Wolle angekommen ist, dann werd ich gleich die nächste Tasche anfangen.
Ca. 3 Wochen brauch ich für eine Tasche… Vielleicht mach ich davon noch ein Paar mehr…
Feb 05 2010
König Pilsener verlieh am 28. Januar 2010 in Berlin den König Pilsener Filmaward in Begleitend zur Verleihung der Goldenen Kamera. Die Verleihung fand in der 19. Etage des Axel Springer Hauses statt.
Laut Hildegard Strauß (die Marketing-Managerin von König Pilsener) kam die Idee zum Webfilm Award von König Pilsener, wobei Hörzu und auch tvDigital als Medienpartner von entscheidender Bedeutung sind.

Diese Preisverleihung stand unter einem besonderen Thema. „Große Momente für den kleinen Bildschirm“ war das Thema, welches am 06. November 2009 startete. Hoch motivierte Filmer konnten zu diesem Thema professionelle Kurzfilme einreichen und direkt auf www.koenig-filmaward.de hochladen. Bis zum Ende der Frist wurden unglaubliche 354 Beiträge hochgeladen.
Dort konnten dann Mitglieder die einzelnen Filme bewerten und kommentieren. Ganze 77802 Stimmen wurden in diesem Zeitraum abgegeben.
Beim König Pilsener Webfilm saß eine professionelle Jury, welche die Filme ebenfalls bewerteten musste. Die Jury bestand aus Til Schweiger, Hildegard Strauß, Christian Hellmann (Chefredakteur im Axel Springer Verlag), Florian Beisert, Florian Meimberg und Sébastien Wolf, welche die schwere Entscheidung zu treffen hatte. Die besten 25 Webfilme, die 3 Finalisten und natürlich der Gewinner mussten gekürt werden.
Die Jury hatte allerdings ein besonderes Mitglied: Sébastien Wolf war der Gewinner des Publikumsvoting. Der Gewinner wurde unter allen Stimmenabgeber gewählt und durfte dadurch die durchweg prominente Jury verstärken.

Diese 3 Filme standen im Finale: „Drei Quadratmeter“, „Reise zum Mars“ und „Die Bewerber“. Til Schweiger selbst war der Kopf der Jury und führte durch den Abend. Er zeigte Kurzfassungen der 3 Filme und schon hatte er den Umschlag mit dem Gewinner in der Hand. Til Schweiger ließ sich in dem Zusammenhang nicht nehmen einen kleinen Scherz zu machen und den Award an den Kinofilm „Avatar“ zu vergeben. Natürlich verbesserte er sich und gab den wirklichen Gewinner bekannt. Lutz Heineking mit seinem Film „Die Bewerber“ ist der glückliche Webfilm Award-Gewinner und gewann damit einen Scheck von 10.000,00 EUR.
Die Mutter vom Gewinner Lutz Heineking wird sich wohl für immer ärgern, denn der Gewinner versuchte vergeblich seine Mutter telefonisch zu erreichen. Seine Mutter ist ein großer Fan von Til Schweiger und wollte diesen gerne einmal sprechen.

Der König Filmaward ist ausserdem bei Facebook und auch bei Twitter zu finden.
Feb 04 2010
Das Thema dieser Woche ist “Die Farbe Grün“. Okay, dass ich momentan aber wirklich schwierig… Ist ja irgendwie eher alles weiß und grau… Aber Snowy hatte die rettende Idee und schlüpfte unter die Pflanze…
Hat sie ja recht! Die ist ja grün.












